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Blumenpflanzung auf der Terrasse und am Gartenteich

Pflanzkübel für Pflanzen am Teich

Wenn Sie einen schönen Gartenteich, oder sogar einen Terrassenteich haben, werden Sie sich sicherlich schon einmal Gedanken um die Bepflanzung außerhalb des Teiches Gedanken gemacht haben. Denn nicht nur Wasserpflanzen sondern insbesondere auch die Pflanzen im Außenbereich sind für ein harmonisches Gesamtbild sehr wichtig.

Bei Miniteichen an der Terrasse oder bei Hochteichen auf der Terrasse stellt sich zudem die Frage, wie eine schöne Bepflanzung auf der Terrasse aussehen kann. Da hier eine Bodenbepflanzung nicht möglich ist, greifen Viele auf Pflanzkübel zurück. Hochwertige Pflanzkübel mit passenden Pflanzen verschönern die Terrasse und liefern einen ganz besonderen Flair.

Die Pflanzen auf der Terrasse wachsen und blühen gut, wenn Sie sie richtig in Kübel pflanzen. Wir empfehlen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Blumen richtig in Pflanzkübel pflanzen können, um unsere Terrasse während der gesamten Saison zu dekorieren.

So wählen Sie Pflanzkübel für Terrassenpflanzen aus

Die Anordnung auch einer kleinen Terrasse muss gut durchdacht sein, und die Kübel, in denen wir die Blumen pflanzen wollen, müssen richtig ausgewählt sein. Wir empfehlen, wie man die richtigen Pflanzkübel wählt.

Viele Menschen träumen von einer schön gestalteten Terrasse, voll von blühenden Terrassenpflanzen in interessanten Kübeln. Bei der Auswahl der Pflanzkübel für Terrassenpflanzen sollten Sie sich zunächst überlegen, welche Pflanzen in ihnen wachsen werden.

Einige Pflanzkübel – sowohl Töpfe als auch Kästen – sind für saisonale Pflanzen geeignet, während andere für mehrjährige Pflanzen geeignet sind, die über den Winter draußen bleiben. Im ersten Fall müssen die Kübel nicht frostsicher sein, da sie von Frühjahr bis Herbst auf der Terrasse stehen. Im Gegensatz dazu müssen Töpfe, in denen wir mehrjährige Pflanzen pflanzen, die draußen überwintern, kältebeständig sein (Quelle: www.pflanzwerk.de).

Auswahl an Pflanzkübel

Wenn Sie Keramik- oder Terrakotta-Töpfe als Kübel für Ihre Terrassenpflanzen wählen, müssen Sie berücksichtigen, dass sie schwer sind und dass es schwierig sein kann, sie zu bewegen oder sie für den Winter in Ihr Zuhause zu transportieren. Solche Töpfe eignen sich besser für Pflanzen, die über den Winter auf der Terrasse bleiben. Der Vorteil des hohen Gewichts dieser Töpfe ist, dass sie auch bei starkem Wind nicht umkippen. Der Nachteil ist jedoch die Möglichkeit des Auftretens von weißen Blüten oder Moos auf der Oberfläche. Diese Unannehmlichkeiten führen dazu, dass Sie oft Töpfe mit lackierter Oberfläche wählen.

Eine Alternative zu Keramik- oder Terrakotta-Töpfen sind Kunststoffkübel. Viele Modelle imitieren Keramik und sind viel leichter. Kunststoffbehälter sind eine gute Lösung für mehrjährige Pflanzen, die im Winter in wärmere Räume gebracht werden müssen.

Terrassenpflanzen können auch in Holzkübel gepflanzt werden, die jedoch mehr Pflege benötigen als Keramik oder Kunststoff, einschließlich der Notwendigkeit einer regelmäßigen Imprägnierung von Holz.
Für das Gesamtbild ist es wichtig, die Kübel so zu wählen, dass sie alle die gleiche Art und Form haben, z.B. nur in der Größe unterschiedlich sind. Dann werden wir den Eindruck eines Chaos vermeiden.

Blumen in Pflanzkübel einpflanzen – Schritt für Schritt

  1. Schütten Sie eine Schicht fruchtbaren Bodens oder Substrats für Pflanzen in den Kübel ein. Die Erde ist in der Regel mit Düngemitteln angereichert und enthält oft auch Hydrogel, das Wasser sammelt und das Austrocknen des Bodens verhindert (Hydrogel kann in Gärtnereien gekauft oder stattdessen mit fein gemahlenem Polystyrol gemischt werden). Das Substrat sollte einen angemessenen pH-Wert haben – die meisten Terrassenpflanzen benötigen neutralen Boden, Nadelgehölze brauchen leicht sauren Boden bei pH 5,5-6 und Rhododendren brauchen sauren Boden bei pH 4,5-5,5.
  2. Terrassenpflanzen, die zur Bepflanzung bestimmt sind, sollten großzügig gewässert und aus den Töpfen, in denen sie gewachsen sind, herausgenommen werden. Wenn sie einen sehr kompakten Wurzelballen haben oder ihre Wurzeln durch ein Loch im Boden des Behälters wachsen, müssen Sie ihn mit einer scharfen Schere beschneiden und darauf achten, dass die Wurzeln nicht beschädigt werden. Bei der Verpflanzung von Setzlingen werden sie mit einer kleinen Menge Erde, in der sie gewachsen sind, schonend entfernt, wobei besonders auf ihre empfindlichen Wurzeln geachtet wird.
  3. Stellen Sie die Pflanzen in neue Pflanzkübel und streuen Sie sie mit Erde, bis sie sich in der gleichen Tiefe befinden, in der sie zuvor gewachsen sind.
  4. Großzügig gießen und an einen schattigen Ort stellen, bis sie bewurzelt sind (dies wird durch das gesunde Aussehen der Pflanzen und der jungen Blätter an den Spitzen der Triebe angezeigt).
  5. Düngung mit Dünger – frühestens nach drei Wochen, um die Pflanzen nicht zu überdüngen (der neue Boden ist reich an Nährstoffen).
  6. Gießen Sie regelmäßig – großzügig, aber so, dass die Wurzeln lange Zeit nicht mit Wasser überflutet werden.
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]


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