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Diese Bodenbeläge eignen sich für wassernahe Innen- und Außenbereiche

Bodenbeläge wassernah

Wassernahe Bodenbeläge für drinnen und draußen: Wer Teile seines Hauses oder Gartens neu gestalten will, steht unter anderem vor der Wahl des richtigen Bodenbelages für die einzelnen Räume. Besonders bei wassernahen Flächen kommt der Wahl des richtigen Belages eine besondere Bedeutung zu: Die Oberfläche soll feuchte Luft und Nässe gut aushalten, aber trotzdem ansehnlich und wohnlich sein.
Wir geben einen Überblick darüber, welche Alternativen es für den Innen- und Außenbereich gibt.

Bodenbeläge im Feuchtraum

Im Badezimmer, aber auch beispielsweise in der Küche muss der Boden Spritzwasser aushalten. Im Fall vom Bad sollten auch kleinere Pfützen kein Problem für das Material sein, da sich um Dusche und Badewanne schnell etwas Standwasser sammelt. Bestenfalls sollte die Oberfläche zudem leicht zu reinigen sein und Schimmelbildung entgegen wirken. Organische Beläge wie Holz oder Kork kommen nicht infrage, da sie Wasser aufnehmen und aufquellen.

Fliesen

Sie sind der klassische Bodenbelag für Feuchträume. Fliesen halten auch größere Mengen an Wasser gut aus und sind sehr unkompliziert zu säubern. Da sie heutzutage in vielen ansprechenden Designs angeboten werden, können Fliesen in Bad und Küche auch ein sehr edler Bodenbelag sein. Beispiele sind etwa Fliesen in Holzoptik oder als aufwendiges Mosaik.

Vinyl

Vinylboden erfreut sich in den letzten Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Mit einer speziellen Versiegelung ist dieser Kunststoffbelag auch für Feuchträume geeignet, wobei Vinyl in puncto Wasserfestigkeit ein wenig hinter den Fliesen zurück liegt. Das Material muss in jedem Fall voll verklebt werden. Wer zum Beispiel Kinder im Haushalt hat und viel Spritzwasser produziert, sollte eher einen anderen Belag verwenden.
Aufgrund von einer großen Auswahl an verschiedenen Designböden ist praktisch jede Optik möglich. Vinyl ist rutschfest und gibt ein warmes Gefühl unter den Fußsohlen. Preislich liegt das Material mit 20 bis 50 Euro pro Quadratmeter deutlich über den Fliesen.

Stein

Ein Steinboden sieht edel aus und verträgt Wasser problemlos. Allerdings ist das Material mit 40 bis 90 Euro pro Quadratmeter im oberen Preissegment anzusiedeln. Das Verlegen ist recht aufwendig und kann oft nicht selbst durchgeführt werden, wodurch zusätzlich Kosten für einen Handwerker entstehen. Zudem ist das organische Material empfindlich in Bezug auf einige Reinigungsmittel und erfordert einer speziellen Pflege.

Bodenbelag im wassernahen Außenbereich

Auch im Außenbereich erfordert die Architektur mancher Gärten Bodenbeläge, die in Verbindung mit Wasser keine Nachteile besitzen. Ist eine Terrasse beispielsweise in direkter Nähe zu einem Teich oder einem Pool, sollte das verwendete Material besonders rutschfest und trotz Nässe haltbar sein. Unbehandeltes Holz, wie sonst häufig für Terrassen verwendet, kommt daher nicht infrage.

Naturstein

Verschiedene Steine wie Granit, Marmor oder Quarzsandstein ermöglichen optisch eine große Auswahl, wenn Natursteine der Bodenbelag der Wahl sind. Steine vertragen auch große Mengen Wasser ohne Schwierigkeiten, sind langlebig und dank spezieller Behandlung auch rutschfest erhältlich. Je nach Gesteinstyp unterscheidet sich der Preis, wobei Natursteine eher zu den kostspieligen Bodenbelägen zählen. Einfache Steine gibt es etwa ab 40 Euro pro Quadratmeter.

Beton

Beton ist äußerst beständig, leicht zu reinigen und hält Wasser gut aus. Mit seiner eher industriellen Optik gefällt dieses Material nicht jedem, hat aber in den letzten Jahren vor allem in modernen Gärten einen kleinen Aufschwung erlebt. Betonplatten, die ähnlich wie Fliesen verlegt werden, sind ab etwa 20 Euro pro Quadratmeter auf dem Markt.

Keramikfliesen

Ebenso wie im Innenbereich haben Fliesen auch für den Außenbereich einige klare Vorteile, wenn es um wassernahen Bodenbelag geht. Der Pflegeaufwand ist auch draußen gering und bei fachgerechter Verlegung sind Fliesen sehr langlebig. Außerdem sind Fliesen schon mit kleinerem Budget in ansprechender Optik erhältlich. Wenn der entsprechende Bereich allerdings häufig durchlaufen wird, ist es wichtig, auf besondere Rutschfestigkeit zu achten. Viele Hersteller geben bei ihren Fliesen eine sogenannte Rutschhemmung in verschiedenen Klassen an, was die Auswahl erleichtert.

Holzdielen

Bei Holz in Verbindung mit Wasser besteht immer eine Fäulnisgefahr. Wer dennoch nicht auf die warme, freundliche Optik von Holz verzichten will, kann zu speziell behandelten Dielen greifen. Alternativ gibt es sogenannte WPC-Dielen, die sich in der Nähe von Pools oder Teichen wachsender Beliebtheit erfreuen. Diese Mischung aus Kunststoff und Holz können sich allerdings bei Hitze ausdehnen und durch Sonneneinstrahlung ausbleichen. Hier gibt es je nach Fabrikat große Qualitätsunterschiede.

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