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Der Traum vom eigenen Pool im Garten

Pool im Garten

Wenn man sich als Gartenbesitzer endlich den Traum vom eigenen Pool im Garten erfüllen kann, ist die Freude groß. Doch wenn der eigene Pool im Garten dann erst einmal installiert ist, muss man sehr schnell feststellen, dass ein Schwimmbecken auch einiges an Pflege bedarf, damit man dauerhaft Freude daran haben kann.

Wenn man komplett auf Hilfsmittel verzichten möchte, dann kommt eine Menge Arbeit auf einen zu. Der Pool muss regelmäßig von Blättern und Ablagerungen an den Wänden des Beckens befreit werden. Mit einem Schwimmbecken verhält es sich ähnlich wie mit einer Dusche, diese muss auch regelmäßig gereinigt werden, da sich durch die Feuchtigkeit Schimmel und andere Verunreinigungen an den Wänden ablagern, dies ist in einem Pool ähnlich.

Eine regelmäßige Reinigung mit Reinigungsmitteln wie Chlor ist daher unerlässlich.

Poolroboter können Abhilfe schaffen

Inzwischen begegnen uns im Alltag verschiedenste Arten von Robotern, die unser Leben erleichtern. So dürfte jeder bereits Saug- und Mähroboter kennen. Für den eigenen Pool gibt es jetzt auch einen Poolroboter, welcher die Reinigung des Pools übernehmen kann.

Während man den Pool gerade nicht nutzen möchte, kann der Roboter dann seine Dienste verrichten und stört dabei überhaupt nicht das Badeerlebnis. Möchte man den Swimmingpool das nächste Mal nutzen, dann ist er schon gereinigt. Das kann insgesamt viel Arbeit ersparen.

Welcher Poolroboter ist der Richtige?

Wer einen Poolroboter Test durchführt, kann schnell von der großen Auswahl an Modellen überfordert sein. Grundsätzlich können vier Kategorien von Poolrobotern unterschieden werden.

  • Manuelle Roboter: Diese müssen mit einem Saugschlauch an das Filtersystem angeschlossen werden und sind sehr preisgünstig.
  • Roboter mit eigener Pumpe: Diese Version arbeitet mit einer eigenen Pumpe und Filtereinheit. Das hat den Vorteil, dass keine Rückspülung des Pools notwendig ist. Roboter dieser Art verfügen über eigene Behälter zum aufnehmen des Schmutzes.
  • Halbautomatische Roboter arbeiten mit dem Unterdruck der Filteranlage des Pools. Dieser reinigt, ohne von Hand bedient werden zu müssen wie die ersten beiden Varianten.
  • Vollautomatische Roboter haben einen Selbstantrieb und arbeitet darüber hinaus völlig autonom.

Je nachdem wie viel Arbeit man an den Roboter abgeben möchte, sollte man sich für ein entsprechendes Modell entscheiden. Bei den ersten beiden Varianten muss man selbst noch aktiv werden, während einem bei der vollautomatischen Möglichkeit die komplette Arbeit abgenommen wird.

Die Größe des Beckens sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden. Jedes Modell ist auf eine gewisse maximale Reinigungsfläche ausgelegt. Darüber hinaus kann die Reinigung dann nicht mehr im vorgegebenen Zeitraum erledigt werden, auch das sollte man beachten.

Wenn die Reinigung wirklich umfassend und gründlich erfolgen soll, sollte man außerdem darauf achten, dass der Roboter nicht nur den Boden des Beckens reinigt, sondern auch die Wände des Pools. Besonders hochwertige Modelle können außerdem auch die Wasserlinie reinigen und säubern somit auch die Wasseroberfläche.

Pool oder doch Schwimmteich?

Wenn man der ständigen, aufwendigen Reinigung eines Pools entgehen und sich ohnehin eher für eine natürlichere Schwimmmöglichkeit entscheiden möchte, dann kann ein Schwimmteich das Richtige sein. Für diesen gibt es wiederum spezielle Schwimmteichroboter, welche für eine gute Wasserqualität sorgen.

Pauschal kann man jedoch nicht festlegen, dass ein Schwimmteich weniger zeitintensiv in der Wartung und Reinigung ist als ein herkömmlicher Pool.

Muss es immer ein Poolroboter sein?

Fest steht, dass ein Poolroboter eine echte Hilfestellung bieten kann. Er reinigt den Pool regelmäßig und gründlicher, als man es selbst mit der Hand erledigen kann. Wenn man nicht über genügend Zeit verfügt, die Reinigung selbst zu erledigen, dann ist ein Poolroboter überaus sinnvoll, gerade wenn man sich für die vollautomatische Variante entscheidet, welche selbstständig arbeitet.

Um den Reinigungsaufwand zu minimieren gibt es spezielle Substrate, die dem Wasser und Filtersystem hinzugefügt werden und dann kleinere Tierchen und Bakterien direkt zersetzen. Weiterhin kann aber auch eine Poolabdeckung sehr sinnvoll sein, um den Pool vor hereinfallenden Blättern und Dreck zu schützen.

Heutzutage ist die Installation und Inbetriebnahme eines Poolroboters kein Problem mehr, sodass man großen Nutzen aus einem Poolroboter ziehen kann. Dabei ist es entscheidend, die Gegebenheiten des eigenen Pools mit den technischen Möglichkeiten des Roboters zu vergleichen.

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